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	<title>Infofactory</title>
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		<title>Web-Design Trends 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-Design steht nicht still: Laufend entstehen neue Websites mit innovativen Designs. Die Erwartungen und Sehgewohnheiten der User verändern sich. Welche Trends haben sich durchgesetzt und welche Trends sind zu erwarten? Wir fassen zusammen, was uns aufgefallen ist und was wir &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=486">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web-Design steht nicht still: Laufend entstehen neue Websites mit innovativen Designs. Die Erwartungen und Sehgewohnheiten der User verändern sich. Welche Trends haben sich durchgesetzt und welche Trends sind zu erwarten? Wir fassen zusammen, was uns aufgefallen ist und was wir in der nächsten Zeit erwarten.</strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>Grosszügige Designs und Reduktion aufs Wesentliche</strong></p>
<p>Bei modernen Websites kommen vermehrt grossflächige Bilder zum Einsatz. Typisch ist ein großzügiger, leichter Stil. Transparenzen und dezente Verläufe sorgen für einen hochwertigen Charakter.  Interessant ist zudem der Trend zu weniger Text auf der Startseite.</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/02/drogerie-neumarkt1.jpg"><img class="size-full wp-image-499" title="drogerie-neumarkt" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/02/drogerie-neumarkt1.jpg" alt="" width="500" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">www.drogerie-neumarkt.ch</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anpassung an grössere Bildschirme</strong></p>
<p>Während vor ein paar Jahren die meisten User eine Bildschirmauflösung von 1024&#215;768 Pixel verwendeten,  ist heute eine Bildschirmgrösse von 1280&#215;1024 Pixel am verbreitetesten. Die Konsequenz:  Websites werden breiter gestaltet und zentriert im Browser-Rahmen positioniert, um auch auf sehr großen Bildschirmen nicht verloren zu wirken.</p>
<p><a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/02/orthopartner.jpg"><img class="size-full wp-image-502  alignleft" title="orthopartner" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/02/orthopartner.jpg" alt="" width="550" height="370" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong> <strong>Übersichtliche Navigationen</strong></p>
<p>Umfangreiche Navigationen werden heute oft in Form von Slide-Out oder Drop-down-Menüs umgesetzt. Zusätzlich finden sich heute vermehrt  Navigationen und Direktlinks in der Fusszeile.</p>
<p><a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/02/suhnert.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-508" title="suhner" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/02/suhnert.jpg" alt="" width="550" height="405" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interaktive Elemente</strong></p>
<p>Interaktive Elemente werden oft eingesetzt, um umfangreiche Inhalte schneller erfassbar zu machen. Zu interaktiven Elementen zählen Slider (Bsp: <a href="http://www.seo-profiler.com/">www.seo-profiler.com</a>),  interaktive Karten, Autovervollständigungen, beweglichen Elemente etc. Ein Beispiel für ein interaktives Element mit hohem Kundennutzen ist der Heizöl-Preisrechner von Voegtlin Meyer AG:</p>
<p> <img class="alignleft size-full wp-image-512" title="voegtlin-meyer" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/02/voegtlin-meyer1.jpg" alt="" width="500" height="353" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema Usability folgt im nächsten Beitrag.</p>
<p>Sylviane Perret</p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory: </strong></em> <a href="http://www.infofactory.ch/webdesign">Webdesign</a>,  <a href="http://www.infofactory.ch/cms">CMS</a></p>
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<br />
<div class="d486" style="overflow:hidden">
<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Serie ONLINESHOP (7)</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=466</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=466#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Optimieren Sie mit dem Online Shop die Kundenbindung  Käufer sind eigentlich Fans eines bestimmten Aspekts (z.B. Preis, Service oder Exklusivität&#8230;). Dies können Sie für sich nutzen. Wer einen Online-Shop betreibt weiss: Wer einmal bei Ihnen kauft, kauft meist mehrmals bei Ihnen &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=466">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Optimieren Sie mit dem Online Shop die Kundenbindung </h1>
<p><strong>Käufer sind eigentlich Fans eines bestimmten Aspekts (z.B. Preis, Service oder Exklusivität&#8230;). Dies können Sie für sich nutzen. Wer einen Online-Shop betreibt weiss: Wer einmal bei Ihnen kauft, kauft meist mehrmals bei Ihnen ein. Voraussetzung ist natürlich, dass das gekaufte Produkt fristgerecht und in gutem Zustand ausgeliefert wird.</strong></p>
<p>Obwohl das Internet ein anonymes Kaufen ermöglicht und auch den Wechsel zu einem beliebigen Anbieter, entspricht dieses Verhalten nicht der menschlichen Natur. Dieses Potential der bestehenden Kunden gilt es zu pflegen.</p>
<p>Ich empfehle daher, wiederkehrende Kunden systematisch zu betreuen und zu bevorzugen. Dies geschieht in der Regel über die E-Mail Adresse des Käufers oder über eine Produkt-Info, einen Gutschein per Post etc.</p>
<p><strong>Folgendes hat sich bewährt</strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie Ihre Kunden nicht zu oft an</li>
<li>schreiben Sie die Kunden z.B. jeweils bei Aktionen eines Artikels an, welcher der Kunde schon bestellt hat</li>
<li>oder bei ähnlichen neueren Artikeln</li>
<li>bei Verbrauchsartikeln nach einem bestimmten Zeitpunkt, verbunden mit einer befristeten Rabattierung</li>
</ul>
<p> Ein weiterer Schritt zur Kundenbindung ist, wenn Sie Ihre Kunden ins Produkt-Feedback oder in geeigneter Form in die Produkt-Entwicklung mit Einbeziehen. Hierzu braucht es allerdings eine Strategie – steuern Sie die Erwartungshaltung des Kunden, sonst behindert er Sie oder wird mit dem Resultat seines Inputs nicht zufrieden sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Angebote von Infofactory:</strong>  <a href="http://www.infofactory.ch/online-shop" target="_blank">Online-Shops</a>, <a href="http://www.infofactory.ch/e-commerce" target="_blank">E-Commerce</a></p>
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<br />
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		<item>
		<title>SEO konkret für KMU</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=442</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=442#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.infofactory.ch/?p=442</guid>
		<description><![CDATA[Mit Google Analytics den Erfolg der Website steuern Wie finden Ihre Besucher auf Ihre Website? Was genau machen sie auf Ihrer Website? Für den Geschäftserfolg ist es wichtig, auf solche Fragen die genauen Antworten zu kennen. Mit Google Analytics können &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=442">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mit Google Analytics den Erfolg der Website steuern <strong></strong></h1>
<p><strong>Wie finden Ih<a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/01/predictive-analytics21.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-459" title="predictive-analytics2" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2012/01/predictive-analytics21-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>re Besucher auf Ihre Website? Was genau machen sie auf Ihrer Website? Für den Geschäftserfolg ist es wichtig, auf solche Fragen die genauen Antworten zu kennen. Mit Google Analytics können Sie genau das und noch weitere entscheidende Fakten erfahren. Es ist ein hervorragendes Instrument, um Ihre Website zu verbessern und Ihr Marketing-Budget sinnvoll und gezielt einzusetzen.<br />
</strong></p>
<p>Google Analytics ist das mit Abstand am meisten verwendete Web-Analyseprogramm. Es wird von Google betrieben und den Nutzern kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit Google Analytics lassen sich die Zugriffe auf Webseiten präzis auswerten. Als Betreiber einer Website können Sie so bedeutende Kennzahlen wie Anzahl Besucher und Besuche, Anzahl Seitenaufrufe,  Besucherquellen oder Verweildauer der Besucher ablesen. Im Detail lässt sich beispielsweise auch feststellen, aus welchen Ländern die Besucher kommen oder mit welchen Betriebssystemen und Browsern sie unterwegs sind.</p>
<p><strong>Besucher kennen und Ziele messen<br />
</strong>Eine der wichtigsten Informationen ist die Herkunft der Besucher Ihrer Website. Rufen sie die Website direkt im Browser auf? Führt sie ein Link zur Website? Klicken sie auf eine Meldung Ihres Newsletters oder haben sie über Suchmaschinen nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen gesucht? Bei Besuchern über Suchmaschinen kann unterschieden werden, ob sie Einträge im bezahlten oder kostenlosen Bereich angeklickt haben. Es ist sogar ersichtlich, nach welchem Suchwort der Besucher gesucht hat.</p>
<p>Was aber nützen Ihnen viele Besucher auf der Webseite, wenn sie da nicht das tun, was sie sollten? Mit Google Analytics können Sie vieles über Ihre Besucher und deren Verhalten erfahren. Sie können u.a. ablesen, welche Inhalte die Besucher öffnen, wie viele Seiten sie öffnen, wie lang sie auf der Webseite bleiben. Als Betreiber haben Sie natürlich gewisse Ziele im Auge: Besucher sollen auf einer Webseite bestimmte Handlungen ausführen wie Produkte bestellen, die Adresse hinterlegen, eine wichtige Information lesen oder etwas downloaden. Solche Ziele können in Google Analytics definiert und das Erreichen anschliessend ausgewertet werden.</p>
<p>Insgesamt verfügt Google Analytics über enorm viele Berichte und Einstellmöglichkeiten. Und der Umfang nimmt stetig zu. Aktuell hat Google Analytics gerade ein neues Aussehen erhalten. Zudem sind interessante neue Berichte hinzugekommen wie etwa die Echtzeit-Berichte: Sie können neu live mitverfolgen, was gerade auf Ihrer Website geschieht, welche Besucher was anklicken und wie sie sich verhalten. <strong> </strong></p>
<p><strong>Marketing Budget steuern und Website stärken<br />
</strong>Sie fragen sich nun, was das alles bringt? Die Antwort: Anhand der erreichten Ziele (z.B. Bestellungen) wissen Sie mit Google Analytics, welche Besucher von welchen Quellen besonders wertvoll sind für Sie. Dies geht so weit, dass Sie z.B. bei einem Online-Shop ablesen können, welche Werbekampagne oder welches Suchwort Ihnen wie viel Umsatz beschert. Damit können Sie Ihre Marketingmassnahmen wie etwa Suchmaschinenoptimierung oder –werbung gewinnbringend steuern.  Auch können Sie am Besucherverhalten ablesen, ob Verbesserungen auf der Webseite tatsächlich den erwünschten Erfolg bringen, die Benutzer zum Beispiel seltener auf einer bestimmten Seite abspringen oder häufiger Bestellungen tätigen.</p>
<p>Ohne ein Web-Analyseprogramm befänden Sie sich hinsichtlich all dieser Fragen im Blindflug. Google Analytics leistet deshalb wertvolle Dienste, wenn Sie das Verhalten Ihrer Besucher besser verstehen, Ihre Website optimieren oder den Erfolg von Werbemassnahmen überwachen wollen. Wer darauf verzichtet, muss sich im Prinzip fragen, wozu er überhaupt eine Website unterhält.</p>
<p><strong>Geringer Aufschaltungsaufwand<br />
</strong>Google Analytics kann relativ einfach aufgeschaltet werden. Es wird ein Google-Konto benötigt. Im Rahmen dieses Kontos kann für Google Analytics ein Code-Schnipsel generiert werden, das auf jeder einzelnen Seite des auszuwertenden Webauftritts eingebunden werden muss. Das ist die Grundeinrichtung. Die Google Analytics-Nutzungsbedingungen schreiben zudem vor, dass auf der Webseite ein sogenannter Disclaimer platziert werden muss, der auf die Verwendung von Google Analytics aufmerksam macht.</p>
<p>Die Software wird allerdings immer umfangreicher. Wer nur Basisdaten abfragen möchte, hat diese bald einmal verstanden. Wer hingegen Entwicklungen mitverfolgen und in die Tiefe gehen möchte, muss sich schon einarbeiten. Je nach Häufigkeit der Auswertung steigt natürlich auch der Aufwand. Bei kleineren Webseiten mag ein Blick pro Monat in Analytics genügen. Auf Portalen oder Shops mit viel Besucheraufkommen ist ein regelmässigeres Monitoring sinnvoll.</p>
<p><strong>Kritische Punkte<br />
</strong>Google besitzt eine enorme Macht im Internet. Jeder, der Google Analytics installiert, unterstützt Google darin, noch mehr Daten zu sammeln und alles über die eigene Website bzw. das eigene Geschäftsmodell zu wissen. Google Analytics wird auch immer wieder bezüglich Datenschutz kritisiert. Zudem werden die Daten Ihrer Website in den USA gespeichert – Firmen mit sehr strikten Datenschutzrichtlinien wie etwa Banken können und wollen daher oft nicht Google Analytics verwenden.</p>
<p>Es gibt denn auch Alternativen zu Google Analytics auf dem Markt. Allerdings sind ähnlich umfangreiche und professionelle Systeme recht kostspielig. Wer daher nicht grundsätzlich die Finger von Google lassen will und sich nicht in einem Umfeld bewegt, das datenrechtlich äusserst kritisch ist, der ist mit Google Analytics gut bedient.</p>
<p><strong>Mit Agentur die Bedürfnisse klären<br />
</strong>Unternehmen können Google Analytics grundsätzlich selber aufschalten und sich in die Datenflut einarbeiten. Unterstützung benötigen sie unter Umständen beim Einbinden des Code-Schnipsels in die Webseite. Bei vielen CMS wird dies durch die betreuende Internetagentur ausgeführt. Auch kann es durchaus sinnvoll sein, mit einer Agentur die Bedürfnisse bezüglich Web-Analyse abzuklären und  dann Google Analytics durch die Agentur konfigurieren und sich oder Mitarbeiter schulen zu lassen.</p>
<p>Simon Griesser</p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory: </strong><a title="SEO" href="http://www.infofactory.ch/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a>, <a title="Onlinemarketing" href="http://www.infofactory.ch/onlinemarketing">Onlinemarketing</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie ONLINESHOP (6)</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=421</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=421#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Shop schlank halten Schlanke und saubere Webshop-Daten als Schlüssel zum Erfolg Ein E-Shop bedeutet, dass Produkte als Daten in den Shop eingetragen werden müssen. Zu viele und schlechte Daten sind für den  Konsumenten unübersichtlich und verwirren ihn. Der potentielle Kunde &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=421">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>E-Shop schlank halten</strong></h1>
<p><strong>Schlanke und<a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_7462778_Subscription_XXL-onlineshop.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-430" title="Internet Life" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_7462778_Subscription_XXL-onlineshop-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> saubere Webshop-Daten als Schlüssel zum Erfolg</strong><br />
Ein E-Shop bedeutet, dass Produkte als Daten in den Shop eingetragen werden müssen. Zu viele und schlechte Daten sind für den  Konsumenten unübersichtlich und verwirren ihn. Der potentielle Kunde wendet sich einem anderen Shop zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Worauf muss ein KMU achten, will es die Datenqualität in seinem Webshop hochhalten?<br />
</strong>Zuerst muss der Shop-Betreiber verstehen, dass die Datenqualität mitentscheidend ist, ob jemand bei ihm einkauft oder nicht. Sobald dies klar ist, muss er sich Gedanken zu einigen Themen machen:</p>
<p>- Welche Informationen benötigt der Besucher, um sich für das Produkt zu entscheiden?</p>
<p>- Wie hoch muss die Bildqualität sein, um ihn für das Produkt zu begeistern?</p>
<p>- Mit welchem Sortiment starte ich, sodass ich sowohl ein attraktives Angebot habe, aber auch die Datenverwaltung und deren Qualität im Griff habe?</p>
<p>Zusätzlich spielt das Aktualisierungsintervall eine grosse Rolle. Man denke an Frischwaren oder Veranstaltungsticket oder Sportartikel.  Müssen Produkte täglich, wöchentlich oder nur jährlich ausgetauscht werden, entscheidet über den Pflegeaufwand sehr stark.</p>
<p><strong>Bedeutung der Technologie<br />
</strong>Unabhängig von diesen Sach-Faktoren spielt aber die gewählte Technologie eine entscheidende Rolle. Es gibt Technologien, die anderen an Effizienz überlegen sind, also weniger Pflegeaufwand bedeuten. Dabei kommt es zum Beispiel auf Folgendes an:</p>
<p>- Muss jedes Bild einzeln bearbeitet werden oder eben nicht?</p>
<p>- Können Daten aus anderen Systemen importiert bzw. in andere Systeme exportiert werden?</p>
<p>- Können Daten für andere Sprachen einfach kopiert werden?</p>
<p><strong>Drei wichtige Regeln</strong><br />
Beim Umgang mit den Webshop-Daten gibt es einige Regeln, welche sich als sehr hilfreich erweisen:</p>
<p>1. Es lohnt sich, die Technologie des zugrundeliegenden Shop-Lösung gut zu kennen. So werden alle arbeitserleichternden Techniken optimal genutzt.</p>
<p>2. Die Daten offline in strukturierter Form vorbereiten, sodass diese 1:1 ins Shopsystem übertragen werden können.</p>
<p>3. Mit einem interessanten, überschaubaren Produktmix starten und kontinuierlich ausbauen.</p>
<p>Mein persönlicher Tipp: Starten Sie mit einem überschaubaren Sortiment und sammeln Sie damit Erfahrungen. Je mehr Artikel von Anfang an im Shop gezeigt werden, desto grösser ist der Initialaufwand. Mit Erfahrung im Gepäck dagegen lässt sich nach und nach auch eine grössere Produktmenge mit vertretbarem Aufwand gut verwalten.</p>
<p>Bruno Carcer</p>
<p>Nächster Beitrag in dieser Serie: <strong>Onlineshop und Kundenbindung</strong></p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory:</strong> <a title="Webshop" href="http://www.infofactory.ch/online-shop">Webshop</a>, <a title="E-Business" href="http://www.infofactory.ch/online-shop">E-Business</a>, <a title="Online-Kataloge" href="http://www.infofactory.ch/online-katalog">Online-</a></em><em><a title="Online-Kataloge" href="http://www.infofactory.ch/online-katalog">Kataloge</a>,<a title="e-commerce" href="http://www.infofactory.ch/e-commerce"> e-commerce</a></em></p>
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		<title>SEO konkret für KMU</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=395</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=395#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Google Places lokale Sichtbarkeit schaffen Unternehmen, welche vor allem lokal tätig sind, finden in Google Places ein nützliches Marketing-Instrument. Ein Firmeneintrag auf Google Places ist mit geringem Aufwand erstellt und kann doch gute, lokale Sichtbarkeit bei Google bewirken und &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=395">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mit Google Places lokale Sichtbarkeit schaffen</h1>
<p>Unternehmen, welche vor allem lokal tätig sind, finden in Google Places ein nützliches Marketing-Instrument. Ein Firmeneintrag auf Google Places ist mit geringem Aufwand erstellt und kann doch gute, lokale Sichtbarkeit bei Google bewirken und somit interessante Neukunden auf das Unternehmen aufmerksam machen. Das beste dabei: Google Places ist kostenlos.</p>
<p><strong>Google Places in den Suchergebnissen<br />
</strong>Stellen Sie sich vor, eine Person befindet sich in der Nähe Ihres Geschäfts. Die Person startet bei Google eine Suche nach einem Ihrer Produkte oder Dienstleistungen. Als Suchresultat wird der Person Ihr Geschäft inkl. dessen Lage auf der Karte eingeblendet. Bedürf<a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/11/Places.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-405" title="Places" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/11/Places-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>nisorientierter kann Marketing fast nicht mehr funktionieren. Ein Beispiel: Wenn Sie in Google nach dem Wort „Garage“ suchen, blendet die Suchmaschine auf den vordersten Ergebnissen einige Google Places Einträge ein. Diese sind am rot hinterlegten Buchstaben zu erkennen, welcher sich rechts oben in der eingeblendeten Karte wiederfinden lässt (siehe Abbildung links). Die eingeblendeten Einträge stammen von Firmen, welche sich in geografischer Nähe zum Standort des Suchenden befinden.</p>
<p>Google Places ist also das Bestreben von Google, dem Suchenden relevante Ergebnisse aus unmittelbarer Nähe einzublenden. Dies entspricht offenbar einem Bedürfnis der User – gerade auch von solchen, welche mit einem Smart Phone unterwegs sind. Auch aus eigener Erfahrung weiss man, dass  diese lokalen Ergebnisse oft recht praktisch sind.</p>
<p><strong>Wann wird Google Places in den Suchergebnissen aufgeführt?<br />
</strong>Nicht jede Suchanfrage führt zu Google Places Ergebnissen. Wie auch bei anderen Ergebnissen der sog. „Universal Search“ (wie Bilder, Videos, News, Produkten etc.) blendet Google die lokalen Ergebnisse nur unter gewissen Umständen ein: Nämlich dann, wenn Google glaubt, lokale Anbieter könnten das Suchbedürfnis des Suchenden befriedigen. Und diese Beurteilung durch Google ist nicht immer nachvollziehbar. Versuchen Sie es: Suchen Sie nach Dingen, für welche es regionale Anbieter gibt. Manchmal werden Sie lokale Ergebnisse in den Suchresultaten erhalten, manchmal nicht. Der Suchende kann zudem bestimmen, woher die lokalen Ergebnisse stammen sollen: Sucht er nach dem Wort „Garage“, werden ihm Ergebnisse nahe seines Standortes eingeblendet. Sucht er nach einer Kombination „Garage + Stadt“, findet er Ergebnisse aus ebendieser Stadt.</p>
<p><strong>Wie werden Google Places in den Suchergebnissen aufgeführt?<br />
</strong>Google hat die Darstellung der Google Places Einträge innerhalb des letzten Jahres immer wieder angepasst. Zurzeit wird die Karte der Ergebnisse jeweils in der rechten Spalte aufgeführt. Die Ergebnisse selber werden entweder in einem kompakten „Paket“ von häufig zwei, drei oder sieben Einträgen dargestellt. Oder aber sie tauchen verstreut in den klassischen Suchergebnissen auf.</p>
<p><strong>Google Places Eintrag erstellen oder übernehmen<br />
</strong>Google hat für praktisch alle Unternehmen eigenständig Google Places-Einträge erstellt. Dies auf Basis unterschiedlicher Quellen. Ob dies auch für Ihr Unternehmen gilt, finden Sie heraus, indem Sie auf der Startseite von Google oben links auf „Maps“ klicken und dann nach Ihrem Firmennamen suchen. Wird Ihre Firma bei den Ergebnissen aufgeführt, existiert offenbar bereits ein Eintrag. Diesen bestehenden Eintrag können Sie nun bei Google beantragen. Das heisst, Sie müssen sich gegenüber Google als Inhaber des Unternehmens, von dem der Eintrag stammt, identifizieren. Dies, damit Sie sodann Zugriff auf diesen Eintrag erhalten und ihn bearbeiten können. Die Identifikation erfolgt, indem Sie den Eintrag bei Google beantragen. Per Post oder Telefon erhalten sie daraufhin einen Code von Google, den Sie im Google Places Konto hinterlegen. Existiert hingegen noch kein Eintrag für Ihr Unternehmen, können Sie in Ihrem Google Konto auf der Übersichtsseite auf Google Places klicken und einen Neueintrag anlegen.</p>
<p><strong>Google Places Eintrag bearbeiten und optimieren<br />
</strong>Ein neuer oder übernommener Eintrag kann bearbeitet werden. Dabei können Firmenname, Adresse, Kategorien, Beschreibung, Bilder, Öffnungszeiten und einiges mehr eingegeben werden. Nun kann es für Ihre Branche mehrere Google Places Einträge in Ihrer Region geben. Positiv ist natürlich, wenn Ihr Eintrag möglichst früh angezeigt wird. Hier einige der beeinflussenden Faktoren:<br />
- Vollständiger Eintrag: Je mehr Angaben, desto besser.<br />
- Suchwörter verwenden: Suchwörter können z.B. bei den fünf Kategorien und in der Beschreibung untergebracht werden.<br />
- Erfahrungsberichte: Wer ein Google-Konto hat, kann zu Google Places sog. Erfahrungsberichte, also Bewertungen, erfassen. Diese Bewertungen beeinflussen die Position Ihres Firmeneintrages auf Google Places. Die Erfahrungsberichte sollten jedoch nicht von Ihnen, sondern von reellen Kunden stammen.<br />
- Suchmaschinenoptimierung: Offenbar beeinflussen auch Faktoren, die von der Suchmaschinenoptimierung bekannt sind, die Position des Firmeneintrags bei Google Places.</p>
<p><strong>Probleme beim Erstellen des Firmeneintrages<br />
</strong>Eingangs habe ich erwähnt, dass Google nicht für alle Suchwörter Google Places-Ergebnisse in den Suchresultaten einblendet. Sinnvollerweise wird ein Firmeneintrag natürlich für Begriffe optimiert, welche Google Places Ergebnisse in den Suchresultaten auslösen. Leider variiert Google da immer mal wieder. Auch experimentiert Google wie oben erwähnt mit den Darstellungsformen und Anzahl der eingeblendeten Places-Ergebnisse. Diese sind im Auge zu behalten.Wir sind beim Erstellen von Google Places Einträgen schon über Unregelmässigkeiten gestolpert. Es kann einige Zeit kosten, entstandene Fehler zu beheben oder deren Ursache herauszufinden.</p>
<p><strong>Der Nutzen<br />
</strong>Wie viele Besucher Sie von einem Google Places-Eintrag erwarten können, kann nicht generell gesagt werden. Dies hängt davon ab:<br />
a) Wie oft nach den optimierten Begriffen in Ihrer Region gesucht wird,<br />
b) ob für die optimierten Begriffe überhaupt Google Places Ergebnisse ausgegeben werden,<br />
c) an welcher Position Ihr Firmeneintrag bei Google aufgeführt wird.</p>
<p>Im Google-Konto unter Google Places ist eine Statistik zu finden. Diese führt auf, wie oft ein Firmeneintrag in den Suchresultaten eingeblendet, wie oft seine Details angesehen und wie oft der Link zur Firmenwebsite angeklickt wurde. Grundsätzlich<br />
können Sie einen Google Places Eintrag für Ihr Unternehmen selbständig erstellen. Lassen Sie den Eintrag durch eine erfahrene Agentur erstellen, kann diese behilflich sein, die richtigen Suchwörter für die Optimierung ausfindig zu machen. Und sie kann besser abschätzen, welche Aspekte des Eintrages/der Optimierung relevant sind für eine gute Position unter den Google Places-Ergebnissen.</p>
<p>Simon Griesser</p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory:</strong> <a title="SEO" href="http://www.infofactory.ch/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a>, <a title="Onlinemarketing" href="http://www.infofactory.ch/onlinemarketing">Onlinemarketing</a></em></p>
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		<title>Serie ONLINESHOP (5)</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=380</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=380#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 09:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch richtige Feinabstimmung der Konkurrenz voraus Das optimale Funktionieren eines E-Shops und damit sein Erfolg ist von der Feinabstimmung seiner Funktionen abhängig. Verschiedene Bereiche müssen zusammenspielen, 1. damit der Kunde findet, was er sucht, und dann auch bestellt, 2. damit &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=380">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Durch richtige Feinabstimmung der Konkurrenz voraus</h1>
<p><strong>Das optima<a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/10/Fotolia_8734485_Subscription_XXL-onlineshop-1-small222.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-381" title="Internet Shopping 01" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/10/Fotolia_8734485_Subscription_XXL-onlineshop-1-small222-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>le Funktionieren eines E-Shops und damit sein Erfolg ist von der Feinabstimmung seiner Funktionen abhängig. Verschiedene Bereiche müssen zusammenspielen, 1. damit der Kunde findet, was er sucht, und dann auch bestellt, 2. damit der Kunde die Verkäufe sieht und die Verläufe einzelner Kaufhandlungen verfolgen und 3. damit der Betreiber den Shop einfach administrieren kann. Genau in dieser Feinabstimmung können Sie sich von der Konkurrenz absetzen.</strong></p>
<p><strong>Bereich 1: Aspekte, die für den Benutzer sichtbar sind<br />
</strong>Lange und tiefgründige Konzeptüberlegungen und ein wunderbares Sortiment nützen nichts, wenn nicht auf bestimmte Aspekte geachtet wird, Aspekte, auf die der Benutzer bewusst oder unbewusst schaut und die darüber entscheiden, ob er bestellt und allenfalls wieder bestellt.  Bei diesen Aspekten handelt es sich überwiegend um technische Einzelheiten wie praktische Suchfunktionen und das logische Anordnen der Produkte im Shop. Insgesamt spielt der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle: Shops, in denen man Zeit verliert, haben keine Chance. Es gilt also, den Besucher schnell zu seinem Wunschprodukt zu führen.</p>
<p><strong><em>Worauf ist zu achten:<br />
</em></strong>Die <strong>Navigation </strong>muss eine logische bzw. offensichtliche Aufteilung in überblickbare Warengruppen gewährleisten. Das Ziel der Navigation muss sein, den Benutzer schnell zum Artikel zu leiten. Auch die <strong>Suchfunktion</strong> und die <strong>Anwendungssuche</strong> müssen gut funktionieren mit dem Ziel, schnell zum Artikel hin bzw. von seiner Anwendung her zu suchen und den / die passenden Artikel in überblickbarer Form gezeigt zu erhalten.</p>
<p><em><strong>Im Einzelnen sind wichtig:<br />
- </strong></em>Bieten Sie eine Volltextsuche an, welche den  gesamten Webshop durchsucht (inkl. Unterstützung des Benutzers mit Auto-Komplettierung von angefangenen Suchbegriffen (Google ähnliches Verhalten)).<br />
- Bieten Sie eine anwendungsbezogene Suche überall dort, wo die Anwendung im Vordergrund steht; z.B. Maschinen, technische Geräte etc.<br />
- Achten Sie auf gut aufgebaute, gruppierte Trefferlisten.</p>
<p>Der Shop muss gezielte <strong>Produktpromotionen</strong> als attraktive Aufhänger bzw. Lockstoff enthalten. Ein Produkt besonders ins rechte Licht zu rücken oder ein direkter Link zum Produkt von der Promo-Seite aus sind Massnahmen, die sich auszahlen. Auch sollen die von der Marge her attraktiven Produkte direkt dahinter gruppiert werden.</p>
<p>Bieten Sie <strong>Produktlisten </strong>an mit dem Ziel, den Benutzer möglichst schnell zum Produkt zu führen. Achten Sie hier auf „so viel wie nötig – so wenig wie möglich“. Das lässt sich mit übersichtlichen, einheitlichen Darstellungen der Produkte realisieren, wobei auf die Regelmäßigkeiten in der Darstellung zu achten ist.</p>
<p>Vertiefen Sie die Information in den <strong>Produktdetails</strong> inkl. Verlinkung zu Datenblättern als PDF oder weiteren Produktbildern.</p>
<p>Der <strong>Warenkorb</strong> muss sich durch eine gute Übersicht der Artikel auszeichnen, die bereits vorgemerkt sind. Und er muss mit grossen Knöpfen und freundlichen Farben zum Bestellabschluss überleiten.</p>
<p>Beim <strong>Bestellprozess </strong>ist sicherzustellen, dass zwar alle nötigen Daten erhoben werden, der Kaufabschluss aber doch möglichst schnell erfolgt. Kleine Details machen an dieser Stelle, wo viele Besucher abspringen, den entscheidenden Unterschied aus.</p>
<p>Überall dort, wo der Besucher sich zur Auswahl eines Produkts entschließt (Produkt in den Warenkorb legen, Produkt vormerken etc.) können diskret und ansprechend Produktempfehlungen ausgesprochen werden mit dem Ziel, <strong>Upsellings</strong> zu erreichen.</p>
<p><strong>Bereich 2: Passwortgeschützte Zone für wiederkehrende Käufer oder bei konkurrenzsensiblen Produktbereichen<br />
</strong>Auch in diesem Bereich ist das reibungslose Funktionieren bzw. sind kleine Details entscheidend. Das Benutzerkonto muss einfach und übersichtlich zu bedienen sein, der Verlauf von Kaufhandlungen und  Einkaufslisten müssen für den Benutzer ohne grossen Aufwand und Sucherei greifbar sein mit dem Ziel, möglichst einfach eine neue Bestellung auszulösen. Im weiteren gelten die gleichen Aspekte wie in der offenen Verkaufszone.</p>
<p><strong>Bereich 3: Shop-Administration<br />
</strong>Hier entscheidet sich, wie viele interne Aufwände Sie mit dem Webshop haben und damit auch, ob Sie die Einnahmen aus den Verkäufen grad wieder verbrauchen oder nicht. Achten Sie bei der Konzeption darauf, dass diese Sektion gut zu bewirtschaften ist. Alles andere wird Sie später ärgern! Im Detail sollten Sie folgende Bereiche genauer anschauen:<br />
<strong>- Produktverwaltung &amp; Upload:</strong> Ziel ist eine möglichst einfache Datenverwaltung.<br />
<strong>- Auswertungen: </strong>Der Zugriff auf Schlüsseldaten (z.B. pro Produkt, Bestseller, pro Monat etc.) muss ebenso einfach sein.<br />
<strong>- CRM-Funktionen: </strong>Die technischen Einstellungen müssen auf das Ziel hin fokussiert sein, den Kontakt zum Kunden nach der Bestellung nicht zu verlieren. Wissen, wer was bestellt hat, und sich im richtigen Moment wieder ins Spiel bringen: darum geht es. Und hierfür sind teilautomatisierte Prozesse notwendig.</p>
<p>Ein Praxisbeispiel: Sie handeln mit Duftkerzen, welche in der Regel nach 4-6 Monaten verbraucht sind. Ein natürlicher Moment, um wieder mit dem Kunden in Kontakt zu treten und ihn mit einer Promotion zu einem weiteren Kauf zu motivieren. Ein CRM müsste solche Prozesse geeignet unterstützen.</p>
<p><strong>Regeln zur Datenqualität<br />
</strong>Zum Schluss möchte ich Ihnen zur Datenqualität noch einige einfache Regeln weitergeben.<br />
- Zeigen Sie nur so viel wie nötig ist.<br />
- Achten Sie auf eine klare Gliederung / gleichartige Darstellung der Inhalte.<br />
- Verwenden Sie einwandfreies Bildmaterial<br />
- Sie sind im „Web-Schaufenster“: Handeln Sie mit Spezialitäten oder sorgen Sie für attraktive Preise.<br />
- „Zuckern“ Sie teure Produkte mit „Fang-Rabatten“ und gewöhnen Sie Käufer mit gutem Service an Sie.</p>
<p>Bruno Carcer</p>
<p>Nächster Beitrag in der Serie: <strong>Datenflut verhindern</strong></p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory:</strong><a title="Webshop" href="http://www.infofactory.ch/online-shop">Webshop</a>, <a title="CRM" href="http://www.infofactory.ch/crm-kontakt-management">CRM</a>, <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.infofactory.ch/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinen</a>, <a title="Firmenprozesse" href="http://www.infofactory.ch/geschaeftsprozesse">Firmenprozesse</a></em></p>
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		<title>SEO konkret KMU</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=343</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=343#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 18:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalte für Suchmaschinen optimieren Auf vorderste Plätze der Trefferliste mit Texten, die Google gerne liest Gute Google-Positionen sind nicht nur von Backlinks (vgl. Blog-Beitrag vom 6. August 2011) abhängig. Als zweiter Faktor – nebst vielen weiteren – spielt der Inhalt von &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=343">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left;"><strong>Inhalte für Suchmaschinen optimieren</strong></h1>
<p style="text-align: left;"><strong>Auf vorderste Plätze der Trefferliste mit Texten, die Google gerne liest</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/09/m_100_f_1-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-367" title="m_100_f_1-1" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/09/m_100_f_1-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gute Google-Positionen sind nicht nur von Backlinks (vgl. Blog-Beitrag vom 6. August 2011) abhängig. Als zweiter Faktor – nebst vielen weiteren – spielt der Inhalt von Websites eine wesentliche Rolle. Über optimierte Inhalte kann ein KMU seine Sichtbarkeit deutlich verbessern. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, wie eine solche Optimierung ausschaut, woran zu denken ist und welche Rolle dem Unternehmer dabei zukommt.</strong></p>
<p><strong>Wie sich Suchmaschinen die Webseiten einverleiben<br />
</strong>Wie findet  Google heraus, welche Webseiten für welche Suchwörter relevant sind? Google schickt regelmässig so genannte Spider zu allen Webseiten. Spider sind Computerprogramme, welche die Webseiten durchsuchen. Die Inhalte der Webseiten werden mit Hilfe der Spider in riesigen Rechencentren gespeichert und die lesbaren Inhalte analysiert. So kann Google bei einer Suchanfrage herausfinden, welche Webseiten zur Suchanfrage passende Inhalte aufweisen. Kommt ein Suchwort, z.B. „Ferienhäuser Toskana“, im Inhalt vor, ist dies ein Signal für Google, dass die Seite für dieses Suchwort relevant ist. Mit anderen Worten: Durch einen gezielten Einsatz von Suchwörtern kann man Google mitteilen, welche Seiten für welche Themen bedeutsam sind. Dabei gibt es einige Faktoren zu berücksichtigen, auf welche Google besonders achtet.</p>
<p><strong>Suchwörter wählen und auf der Webseite platzieren<br />
</strong>Will man den Inhalt einer Website optimieren, so ist es wichtig mögliche Suchwörter nach folgenden Kriterien zu analysieren:</p>
<p>a) Wie oft wird bei Google nach dem Suchwort gesucht?<br />
b) Wie gross ist die Konkurrenz bei Google für das Suchwort?<br />
c) Wie relevant ist das Suchwort für das Unternehmen?</p>
<p>Suchwörter, welche ein gutes Suchvolumen, keine übermässige Konkurrenz sowie eine hohe Relevanz aufweisen, sollten nun thematisch passend auf einzelne Seiten der Website verteilt werden (1-3 Suchwörter pro Seite). Der Seiteninhalt wird also für die festgelegten Suchwörter optimiert (so wird eine Seite z.B. für „Ferien Toskana“ und „Ferienhäuser Toskana“ optimiert, eine andere für „Ferien Elba“ und „Ferienhäuser Elba“).  Im Prinzip ist damit der ganze Vorgang bereits beschrieben. Allerdings gilt es ein paar wichtige Details zu beachten, damit Sie Ihren Inhalt wirklich optimiert präsentieren können und Google dies bei den Suchresultaten berücksichtigt.</p>
<p><strong>Wo und was liest Google mit Vorliebe?<br />
</strong>Damit Suchmaschinen auf Inhalte reagieren, müssen die Suchwörter lesbar an verschiedenen Stellen einer Website platziert sein. Die verschiedenen Platzierungen der Suchwörter haben unterschiedliche Relevanz für die Suchmaschinen. Sprich: gewisse Platzierungen sind wichtiger für gute Positionen bei den Suchmaschinen als andere. Dies<span style="text-decoration: line-through;">e</span> relevanten  Platzierungen im Überblick:</p>
<p>- Suchmaschinen lieben <strong>Fliesstext</strong>. Er soll einmalig sein, wenn möglich nicht zu knapp und die relevanten Suchwörter beinhalten (man spricht von 3 – 5 % Suchwortdichte, wobei es bei 5% schon etwas mühsam zum Lesen wird).<br />
- Google Spider suchen ebenso in <strong>Überschriften</strong>: Auch hier sollen Suchwörter platziert werden.<br />
- Auch der anklickbare Text eines Links (<strong>Linktext</strong>) ist ein relevanter Ort, an dem Suchwörter untergebracht werden können.<br />
- Die Suchwörter sollen auch in <strong>URL-Adressen </strong>(Adresse der Seite) und in der <strong>Navigation</strong> bzw. im <strong>Menü</strong> enthalten sein.<br />
- Schliesslich gibt es die <strong>Title- und Description-Tags:</strong> Das Title-Tag ist eine Hintergrundinformation für Suchmaschinen. Es kann pro Seite eines Webauftrittes definiert werden. Darin platzierte Suchwörter sind einerseits hoch relevant für die Platzierungen in Suchmaschinen. Andererseits wird der Inhalt des Title-Tags bei den Suchergebnissen von Suchmaschinen als Überschrift ausgegeben und ist vom Wortlaut her für die Klickrate sehr wichtig. Denn diese Überschrift wird auch vom<br />
Besucher gelesen. <strong>Description</strong>-Tags sind wie Title-Tags eine Hintergrundinformation für Suchmaschinen. Für die Position in den Ergebnislisten sind sie zwar nicht direkt relevant. Die Suchmaschinen verwenden sie aber meistens als Kurzbeschreibung der Suchergebnisse. Vom Wortlaut her sind sie daher ebenfalls wichtig, auch sie werden vom Besucher gelesen.</p>
<p><strong>Den Inhalt der Webseite erweitern<em><span style="text-decoration: line-through;"> </span><br />
</em></strong>Die meisten Webseiten weisen Inhalte auf, welche die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens beschreiben. Diese Inhalte sind bestens geeignet für die Suchmaschinenoptimierung, da die gewählten, zu optimierenden Suchwörter diesen Inhalten meist entsprechen. Neben solchen Inhalten lohnt es sich aber, noch weitere optimierte Inhalte innerhalb der Website aufzubauen. Möglichkeiten dazu sind etwa Blogs, Wikis, Fachglossare, Ratgeber, o.ä. Mit solchen Inhalten schlägt man mehrere Fliegen auf einen Streich:<br />
- Es stehen weitere Inhalte zur Verfügung, welche für Suchwörter/ Suchwortkombinationen optimiert werden können.<br />
- Attraktive Inhalte  beeinflussen das Benutzerverhalten auf der Webseite, z.B. die Verweildauer oder die Absprungrate. Solche Faktoren bezieht Google in die Bewertung einer Webseite mit ein.<br />
- Der Unternehmer kann sich mit solchen Fachinhalten als Experte im Web positionieren.<br />
- Sind die Inhalte wirklich einmalig und nützlich, können sie von anderen Webseiten aus freiwillig verlinkt werden. Und Backlinks sind wie erwähnt enorm wichtig für die Positionen bei Google.</p>
<p>Es kann zudem auch sinnvoll sein, optimierte Inhalte auf anderen Portalen wie Facebook, Branchenportalen etc. zu schalten. Auch dort kann ein Unternehmer als Experte auf sich aufmerksam machen. Häufig können zudem von den Inhalten Links zur eigenen Webseite platziert werden.</p>
<p><strong>Was mag Google nicht?<br />
</strong>Nun gibt es auch Dinge, auf welche Google ausgesprochen schlecht reagiert. Zunächst ist festzuhalten: Mit Bildern oder Flash kann Google wenig anfangen. Inhaltoptimierung hat also wirklich mit Text zu tun. Aber die Idee von Webmastern, den Suchmaschinen mehr Texte aufzutischen, als auf der Webseite tatsächlich sichtbar vorhanden sind, ist alt und wird von Google abgestraft. Eine dieser Ideen ist weissen Text auf weissem Hintergrund einzubinden. Oder mit technischen Weichen den Suchmaschinen andere Inhalte vorzuweisen als den Besuchern. Auch auf Textblöcke, die mit Suchwörtern vollgestopft sind, reagiert Google ablehnend – gerade diese Tatsache zeigt, dass Google bestrebt ist, inhaltlichen Spam zu bekämpfen und den Besuchern möglichst relevante Webseiten aufzulisten.</p>
<p><strong>Texte für Maschinen? Texte für Besucher?<br />
</strong>Schreibt man also für Besucher oder Maschinen? Was zahlt sich mehr aus? Die Antwort: Der Massstab ist der Besucher. Grund: Auch bei Besuchern kommen Texte mit wenig Informationsgehalt  oder Texte mit penetranten Suchwort-Wiederholungen schlecht an. Natürlich passt man Inhalte so an, dass sie für Suchmaschinen ‚stimmen‘. Und im Einzelfall, wenn es darum geht, ein Wort zu wiederholen oder eine Suchwortkombination zusätzlich im Text unterzubringen, geht man schon auch Kompromisse ein. Zudem werden für wichtige Suchwörter nicht selten thematisch passende Inhaltsseiten, die noch nicht vorhanden sind, extra der Suchmaschinenoptimierung wegen erstellt. Aber auch diese Zusatzseiten müssen lesenswert, also auf Besucher abgestimmt sein. Webseiten mit lesbaren und infostarken Texten sind also für KMU entscheidend.</p>
<p><strong>Rolle des Unternehmers, Rolle der Agentur<br />
</strong>Die Inhaltsoptimierung kann ein Unternehmer, falls er das wünscht und er die Prinzipien der Inhaltsoptimierung verstanden hat, selber vornehmen. Sein Vorteil: Er hat das ganze Fachwissen, um lesenswerte, fachlich hochstehende Inhalte erstellen zu können.  Es lohnt sich aber, sich mit einer SEO-Agentur abzusprechen, damit die Suchwörter wirklich an den richtigen Stellen untergebracht sind. Und auch bei der Festlegung der richtigen Suchwörter kann eine Agentur mit einer Suchwortrecherche/-analyse wesentliche Hilfe leisten. Platz 1 mit einem Suchwort, das keiner sucht, bringt nichts. Natürlich kann eine Agentur die Inhaltsoptimierung für ein Unternehmen auch ganz übernehmen. Das Unternehmen liefert z.B. Stichworte zum Inhalt, die Agentur erstellt die optimierten Inhalte.</p>
<p>Aus technischer Sicht ist noch die Auswahl des verwendeten CMS von Bedeutung: Nicht mit jedem CMS kann beispielsweise ein individuelles Title-Tag pro Seite oder eine frei gewählte URL pro Seite erstellt werden. Gerade in diesem Bereich ist die Koordination mit einer Agentur entscheidend.</p>
<p><strong>Bedeutung für KMU<br />
</strong>Und was bedeutet dies nun alles? Was hat ein KMU von all diesem Wissen? Grundsätzlich kann sich ein KMU mit einer geschickten Inhaltsoptimierung auch gegen mächtigere Konkurrenz durchsetzen. Aber die vordersten Positionen bei Google werden immer umkämpfter. Ohne finanziellen Aufwand oder viel Fleiss auf Seiten des Unternehmens läuft auch hier wenig. Gute Positionen bei Google können sich allerdings sehr bezahlt machen.</p>
<p>Simon Griesser</p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory: </strong><a title="SEO" href="http://www.infofactory.ch/suchmaschinenoptimierung">SEO-Marketing</a>, <a title="Onlinemarketing" href="http://www.infofactory.ch/online-marketing">Onlinemarketing</a></em></p>
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		<item>
		<title>Serie ONLINESHOP (4)</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=320</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=320#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Webshop wirkungsvoll vermarkten KMU-spezifische Ansätze zur Verbesserung der Sichtbarkeit Wie ich in meinen bisherigen Beiträgen in dieser Serie schon mehrmals angedeutet habe, ist die Sichtbarkeit eine absolute Voraussetzung für das erfolgreiche Funktionieren eines E-Shops. Nun, Marketing ist natürlich in &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=320">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Den Webshop wirkungsvoll vermarkten</h1>
<p><strong>KMU-spezifische Ansätze zur Verbesserung der Sichtbarkeit</strong></p>
<p>Wie ich in mein<a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_8734485_Subscription_XXL-onlineshop-1-small24.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-340" title="Internet Shopping 01" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_8734485_Subscription_XXL-onlineshop-1-small24-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>en bisherigen Beiträgen in dieser Serie schon mehrmals angedeutet habe, ist die Sichtbarkeit eine absolute Voraussetzung für das erfolgreiche Funktionieren eines E-Shops. <strong>Nun, Marketing ist natürlich in allen Zusammenhängen bedeutsam. Weshalb es bei Onlineshops für KMU besonders bedeutsam ist, ergibt sich aus der Tatsache, dass KMU nicht auf einen Branding-Effekt hoffen können.</strong> Ein E-Shop muss also auf andere Arten bekannt gemacht und bekannt gehalten werden. Giesskannen-Werbung, wie sie ein Amazon-Shop betreiben kann, kommt in der Regel nicht in Frage. Stattdessen geht es um wirkungsvolle <strong>Strategien im Bereich Social Media und um spezifische Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung.</strong></p>
<p>Sichtbarkeit und damit verbundene Popularität des Shops im Zielgebiet bzw. beim Zielpublikum bedeuten mehr Verkäufe. Die Strategie, um dies zu erreichen, muss allerdings nicht nur darauf aus sein, Besucher ‚auf den Shop zu bringen‘, sie muss auch die ‚Usability‘ im Auge haben, das heisst: Die Website muss so einfach und intuitiv zu durchsurfen sein, dass möglichst viele Besucher im Shop auch einkaufen.</p>
<p><strong>Konkrete Massnahmen<br />
</strong><em>Promotion und Verkauf über Shopping-Portale<br />
</em>Bei der konkreten Konzeption des Marketings geht es darum, die passenden und wirkungsvollen Preisvergleichsseiten festzulegen. <a href="http://www.preisvergleich.ch">www.preisvergleich.ch</a> und ähnliche Portale sind sicherlich ein Thema. Demnächst tritt hier auch Google mit einem eigenen Portal in der Schweiz auf (Google Shopping).</p>
<p><em>Social Media und Empfehlungsmarketing<br />
</em>Ebenso ist ein wirkungsvolles Empfehlungsmarketing anzupeilen. In diesem Bereich spielen neben spezifischen Empfehlungsportalen wie Qype sicherlich auch Social Media-Plattformen wie Facebook eine entscheidende Rolle. Ist ein Betrieb auf Twitter, kann er über diesen Kanal seine E-Shop-Produkte gezielt an sein Publikum vermarkten – hierfür eignen sich vor allem vergünstigte Produkte und Restposten, welche der Community in einem Tweed mit einem Gutschein angeboten werden kann. Wer zuerst zugreift, der profitiert.</p>
<p><em>Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung<br />
</em>Und selbstverständlich sind die eingangs bereits erwähnten Google Strategien (AdWords, Suchmaschinenoptimierung[SEO]) äusserst bedeutsam. Der Shop muss SEO-technisch optimiert sein, Onlineshop und Suchmaschinenmarketing sind für KMU ganz zentral verknüpft.</p>
<p><strong>Auf Zielpublikum abstimmen<br />
</strong>Beim Festlegen einzelner Massnahmen kann die sogenannte POST Methode (<strong>P</strong>eople, <strong>O</strong>bjective, <strong>S</strong>trategy, <strong>T</strong>ools) angewendet werden. Sie müssen also wissen, wo sich Ihr Zielpublikum aufhält und was es will bzw. wonach und wie es sucht. Tools und Marketingkanäle sind spezifisch darauf abzustimmen.</p>
<p><em>Wichtig für Sie ist:<br />
</em>Alle Massnahmen sollen dort konzentriert werden, wo sich Ihr Publikum aufhält. Dies ist in einem ersten Schritt zu verifizieren. Eine vage Vermutung, dass die Kundschaft auf Facebook ist, reicht nicht. Dies führt lediglich dazu, dass Sie eine ‚Baustelle‘ Facebook eröffnen und nach einem Jahr Frust die ‚Übung‘ wieder abblasen.</p>
<p><strong>Kontinuierlicher Aufwand<br />
</strong>10 bis 20% des Produktverkaufspreises fliessen in die oben beschriebenen Marketingaktivitäten, wobei der Prozentsatz bei teuren Produkten eher bei 10%, bei Produkten unter einem Verkaufspreis von CHF 200 eher bei 20% liegt. Beim diesem Aufwand handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess. Lassen die Marketingmassnahmen nach, so verliert man schleichend an Sichtbarkeit und damit auch an Substanz.</p>
<p>Eine Agentur kann Arbeiten entweder kompetent übernehmen oder aber einen Betrieb bei der Konzeption von neuen Massnahmen beraten. Als Motto im Marketingbereich gilt zweifelsohne: Dran bleiben. Je länger man sich im Markt bewegt, desto mehr wirkt sich das auf die Sichtbarkeit aus. Bauen Sie deshalb Ihren Shop bewusst als Kanal der Zukunft auf.</p>
<p>Bruno Carcer</p>
<p>Nächster Beitrag in der Serie:<br />
<strong>Feinabstimmung: Das optimale Funktionieren eines Onlineshops</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory:</strong> <a title="Onlineshop" href="http://www.infofactory.ch/online-shop">Onlineshop</a>, <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.infofactory.ch/suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</a>, <a title="Suchmaschinenmarketing" href="http://www.infofactory.ch/google-adwords">Suchmaschinenmarketing</a>, <a title="Online-Marketing" href="http://www.infofactory.ch/online-marketing">Online-Marketing</a>, <a title="Social Media-Marketing" href="http://www.infofactory.ch/socialmedia">Social Media-Marketing</a> </em></p>
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		<title>E-COMMERCE IN DER PRAXIS</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=306</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=306#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 08:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vollautomatisiertes Büro als Wettbewerbsvorteil Ruedi Hess (HITrental) über das E-Commerce-Projekt, das er mit Infofactory durchgeführt hat Nicht nur im Internetmarketing, auch im Bereich E-Commerce sind die technologischen Entwicklungen rasant und eröffnen spezifisch für KMU allerhand Optionen. Automatisierte und optimierte Prozesse &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=306">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Vollautomatisiertes Büro als Wettbewerbsvorteil<br />
<strong></strong></strong></h1>
<p><strong><strong>Ruedi Hess (HITrental) über das E-Commerce-Projekt, das er mit Infofactory durchgeführt hat<br />
</strong></strong></p>
<p>Nicht nur im<a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/08/ruedihess.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-311" title="ruedihess" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/08/ruedihess-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Internetmarketing, auch im Bereich E-Commerce sind die technologischen Entwicklungen rasant und eröffnen spezifisch für KMU allerhand Optionen. Automatisierte und optimierte Prozesse reduzieren nicht nur den Verwaltungsaufwand, sie nehmen auch ganz konkret reale Bedürfnisse von Kunden auf. Manch ein KMU stellt sich deshalb die Frage: Welche Massnahmen sind sinnvoll? Welche Automatisierungen zahlen sich spezifisch für meinen Betrieb aus? Welche Neuerungen kann ich handhaben?</p>
<p>Die <strong>Firma HITrental</strong>, welche Business- und Freizeitapartments in Zürich, Zug und Luzern vermietet, wollte als Startup Informationen und Abläufe rundum ihr Angebot automatisieren. Infofactory hat das Projekt in drei Etappen realisiert. Im Interview erklärt der <strong>Inhaber Ruedi Hess</strong> das Projekt, nennt die Ziele und zieht eine erste Bilanz.</p>
<p><strong>Ruedi Hess, k</strong><strong>önnen Sie das Projekt erklären, das Sie mit Infofactory durchgeführt haben?<br />
</strong>RH: Mit dem Projekt mit Infofactory wollten wir unseren Internet-Auftritt als Teil eines automatisierten Büros konzipieren. Konkret geht es um die Integration der Buchungsmaschine in die Homepage, um die Darstellung der einzelnen Mietobjekte und um die automatisierte Buchung in Schritten. Dazu gehörten: Die Darstellung der Verfügbarkeit in einem Kalender und die Preisberechnung mit der Möglichkeit, auf Wunsch auch Zusatzleistungen einzubeziehen. Weiter um die Verbindung mit dem Kreditkartenanbieter, um Voucher für den Kunden, um eine Buchungsbestätigung an uns und um einen Eintrag im Reservationsüberblick und in der Reservationsliste. Die Reservationsliste sollte darüber hinaus mit der Möglichkeit versehen sein, Zusatzinformationen abzurufen (z.B. Ankunftszeit am Flughafen, Ankunftszeit beim Apartment, Kundenwünsche in Bezug auf Utensilien im Apartment). Ebenso musste der Überblick über die Anzahlungen und der noch zu zahlende Betrag bei Ankunft/Schlüsselübergabe jederzeit gegeben sein. Ausserdem sollten Firmen neben dem Voucher auch Rechnungen ausdrucken können. Ein letztes Thema war die Zahlung des Restbetrags vor Ort über ein mobiles Endgerät. Dies alles also sollte dieses automatisierte, virtuelle Büro leisten können. Die Einrichtung dieses Büros war das Projekt, das wir mit Infofactory durchgeführt haben.</p>
<p><strong>Was genau waren die Beweggründe für das Projekt?<br />
</strong>RH: Dieses weitgehend vollautomatisierte Büro war sozusagen der ´Startup´ unserer Firma für die Vermietung von Business- und Freizeit-Appartements. Im Vordergrund stand der Gedanke, dass der Kunde auf der Homepage jederzeit den aktuellsten Stand der Informationen vorfinden will. Mit den automatisierten Abläufen decken wir ein Bedürfnis auf Kundenseite ab. Ein Hauptbeweggrund für das Projekt bestand also darin, die für unser Unternehmen geeignete Technologie auf ihrem derzeitigen Höchststand im Dienste des Kunden einzusetzen und so einen Wettbewerbsvorsprung zu erlangen.</p>
<p><strong>Lassen Sie mich speziell das Mobile Payment, das Sie in der 3. Phase eingeführt haben, nochmals kurz aufgreifen. Es ist bestimmt ein ganz moderner Aspekt des virtuellen Büros insgesamt. Was war der Beweggrund für diese Investition?<br />
</strong>RH: Viele Kunden wollen die verbleibende Zahlung nicht in bar begleichen. Diese verbleibende Zahlung muss aber bei der Anreise bzw. der Schlüsselübergabe geleistet werden. Deshalb haben wir von Anfang an eine Lösung angestrebt, die keine Zusatzgeräte erfordert, sondern eine Bezahlung mit dem Android-Handy oder dem i-Phone erlaubt. Die jetzt realisierte Lösung ermöglicht es, unter der Kundennummer die Buchung, die Kundendaten und die verbleibende Zahlung (Restsaldo) abzurufen und eine Verbindung mit dem Kreditkarten-Unternehmen herzustellen.  Der Kunde kann dadurch den Restsaldo mit seinen Kreditkartendaten an Ort begleichen.</p>
<p><strong>Gab es Schwierigkeiten bei der Realisierung?<br />
</strong>RH: Die Verbindung mit Kreditkartenfirmen war schwieriger, als wir dies erwartet haben.</p>
<p><strong>Kann der Zeitaufwand für die Realisierung des Projekts ungefähr gefasst werden?<br />
</strong>RH: Das automatisierte Büro wurde etappenweise eingeführt. Wir starteten im November 2010 mit der ersten Besprechung. Die erste Realisierungsetappe war im Februar 2011 abgeschlossen (Homepage mit Kalender), die automatisierten Buchungen mit Voucher und Kreditkarte kam im April 2011 dazu, die dritte Etappe (Überblicksliste mit Zusatzinformationen, automatisierte Firmenrechnungen, Handy-Kreditkartenzahlungen vor Ort) ging im Juli 2011 über die Bühne.</p>
<p><strong>Sind die Erwartungen bis jetzt erfüllt worden?<br />
</strong>RH: Ja, die Erwartungen sind erfüllt worden. Mit einigen Lösungen sind wir gegenüber unserer Konkurrenz im Vorsprung, z.B. mit automatisierten Rechnungen für Firmen, mit der Zusatzinformationserfassung, mit der Wahl und der Verrechnung von Zusatzserviceleistungen und mit der mobilen Zahlung mit Kreditkarte vor Ort.</p>
<p><strong>Wie ist die Publikumsreaktion?<br />
</strong>RH: Die Online-Buchungen nehmen zu, vor allem auch die Möglichkeit, Beträge mit Kreditkarten zu begleichen, wird zunehmend genutzt. Firmenkunden wünschen ausdrücklich Rechnungen, deshalb die Automatisierung auch in diesem Bereich.</p>
<p><strong>Die Kundensicht ist die eine Seite. Genauso wichtig ist die Unterstützung bei der Abwicklung der Reservationen. Können Sie allgemein schon etwas über die Ergebnisse sagen?<br />
</strong>RH: Wir können die Buchungen täglich überwachen, auch von den virtuellen Bürostandorten aus, da alles auf dem Infofactory-Server läuft. Weil unsere MitarbeiterInnen an verschiedenen Standorten verteilt arbeiten  (Luzern/Zug, Zürich, Hauptoffice Uster) und wir auch einen 24-Stunden-Kundenservice an allen 7 Wochentagen anbieten, ist ein Zugriff unabhängig von den Standorten auf sämtliche Daten nötig. Kunden aus allen Kontinenten und zu deren Lokalzeiten mailen oder rufen bei Vollauslastung an und fragen nach weiteren Möglichkeiten, da man die Lage und Ausstattung sowie das Preis/Leistungsverhältnis unserer Appartements enorm attraktiv findet. Deshalb müssen wir online immer den Überblick haben.</p>
<p><strong>Können Sie den Nutzen, den Sie durch Automatisierungen erzielen, fassbar machen?<br />
</strong>RH: Wir wachsen schnell und neue Apartments an besten Lagen kommen monatlich dazu. Die Automatisierung hilft bei der Expansion. Wir können noch eine Vielzahl von Apartments mit dem gleichen Personalbestand problemlos bewältigen.</p>
<p><strong>Sind die Prozesse für Sie als Firma technologisch einfach zu handhaben?<br />
</strong>RH: Der Schulungsaufwand hat sich vorwiegend auf eine Grundschulung bezüglich Modulpark und das Telefon bezogen. Die Lösung ist für uns übersichtlich und einfach zu handhaben.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt der Support von Infofactory? Bei der Installation und im Betrieb?<br />
</strong>RH: Die Installation läuft auf dem Infofactory-Server und bedeutet für uns keinen Aufwand. Der Support klappt bestens bei Fragen. Wir erhalten immer postwendend eine Antwort bzw. eine Lösung.</p>
<p><strong>Ruedi Hess, wir danken herzlich für die Zeit, die Sie sich genommen haben.<br />
</strong></p>
<p><em><strong>Angebote von Infofactory: </strong><a title="Geschäftsprozesse" href="http://www.infofactory.ch/geschaeftsprozesse">Geschäftsprozesse</a>, <a title="E-Commerce" href="http://www.infofactory.ch/e-commerce">E-Commerce</a>, <a title="Mobile Marketing" href="http://www.infofactory.ch/mobile">Mobile Websites &amp; Apps</a></em></p>
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		<title>Serie ONLINESHOP (3)</title>
		<link>http://blog.infofactory.ch/?p=295</link>
		<comments>http://blog.infofactory.ch/?p=295#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infofactory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit E-Shop regionale Kundschaft ansprechen Web-Shop als Argument im regionalen Marketing Im Web-Shop kann theoretisch auch ein Inder aus Mumbai einkaufen. Aber haben Sie diesen Inder wirklich im Auge? Will man nicht vielmehr die regionale Kundschaft gewinnen? Und braucht es &#8230; <a href="http://blog.infofactory.ch/?p=295">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Mit E-Shop regionale Kundschaft ansprechen</strong></h1>
<p><strong>Web-Shop als Argument im regionalen Marketing</strong></p>
<p>Im Web-S<a href="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/08/Fotolia_8734485_Subscription_XXL-onlineshop-1-small2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-296" title="Internet Shopping 01" src="http://blog.infofactory.ch/wp-content/uploads/2011/08/Fotolia_8734485_Subscription_XXL-onlineshop-1-small2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>hop kann theoretisch auch ein Inder aus Mumbai einkaufen. Aber haben Sie diesen Inder wirklich im Auge? Will man nicht vielmehr die regionale Kundschaft gewinnen? Und braucht es hierfür nicht eher die persönliche Pflege als einen E-Shop?<strong> Kurz: Kann ein E-Shop ein entscheidendes Argument im regionalen Marketing sein?</strong></p>
<p>Die Antwort, so zeigt die Erfahrung, ist eindeutig: Auch die regionale Kundschaft profitiert gerne von den Vorteilen eines E-Shops (24h offen, Vergleichsmöglichkeiten, Zeitersparnis beim Einkaufen etc.). Wenn man dann noch im realen Laden vorbeigehen und sich bei Fragen beraten lassen kann, dann ist dies ein entscheidender Vorteil und Einfluss-Faktor beim Online-Kauf.</p>
<p><strong>Auffindbarkeit als Voraussetzung<br />
</strong>Entscheidend für den Erfolg im regionalen Marketing ist zunächst jedoch (wie im Prinzip immer und überall im Netz) die Auffindbarkeit: Ein kleiner, regional ausgerichteter Web-Shop hat auch gegen grosse Shops eine Chance – vorausgesetzt, er wird gefunden. Nicht die Grösse des Unternehmens, das hinter dem Shop steht, ist entscheidend, sondern die Sichtbarkeit des Shops auf verschiedenen Verzeichnissen, Portalen und natürlich bei Google. Ein geschicktes Shop-Marketing ist also gefragt. Genau das eröffnet Chancen für kleinere Betriebe. Wir von Infofactory betreiben viele Shops von ‚Kleinen‘, die gutes Geld mit ihrem Shop machen. Stimmen Produkt und Preis, dann ist es dem Konsumenten egal, ob er bei Amazon oder bei Richis Sportshop kauft. Nur gefunden werden muss der ‚<em>Richi‘</em>.</p>
<p><strong>Regionale Ausrichtung konkret: Betrieb und Shop verknüpfen<br />
</strong>Um den Shop sodann direkt im Bewusstsein des regionalen Kunden zu verankern, sind im Prinzip verschiedenste Massnahmen denkbar. Diese sollten sowohl auf das Gesamtangebot des Betriebs wie auch bewusst auf Kundenpflege ausgerichtet sein. Um eine konkrete Idee davon zu geben, wie eine regionale Shop-Ausrichtung funktionieren kann, führe ich hier beispielhaft vier Einzelmassnahmen an, wie sie im Rahmen eines Coiffeur-Onlineshops Sinn machen:<br />
- Sagen Sie der Kundin beim Besuch im Geschäft, dass Sie Ihre Lieblingspflegespühlung auch im neuen Web-Shop erhält.<br />
- Gewähren Sie Coiffeur-Kunden einen Rabatt von 10% bei Online-Einkäufen.<br />
- Halten Sie für Kundinnen, die den Web-Shop erfolgreich weiterempfehlen, bei einem nächsten Coiffeurbesuch ein Überraschungsgeschenk bereit.<br />
- Bieten Sie Dauerbestellungen an (z.B. viermal jährlich eine Lieferung ins Haus – u.a. als Massahme gegen das Vergessen; ungeöffnete Packungen sind jederzeit umtauschbar).</p>
<p><strong>Mund-zu-Mund-Propaganda auslösen<br />
</strong>Solche und ähnliche Massnahmen sind einfach umzusetzen, ‚verteuren‘ den Web-Shop nicht und zielen letztlich darauf ab, eine Mund-zu-Mund-Propaganda in Gang zu setzen. Es zeigt sich also, dass das moderne Instrument eines E-Shops im Verbund mit alten Kommunikationsstrategien am besten funktioniert. Diese Strategien hängen allerdings stark von der Branche ab. Ein Eisenwarenhändler-Shop beispielsweise kann sicherlich nicht im gleichen Ausmass auf eine Mund-zu-Mund-Propaganda setzen wie eben etwa ein Friseur. Massnahmen sind im Einzelnen also immer auf den Betrieb abzustimmen.</p>
<p><strong>Drei Grundsatzfragen klären<br />
</strong>Über diese Unterschiede hinweg sollte ein Unternehmer folgende Grundfragen beantworten, will er erfolgreich einen Web-Shop als regionales Marketinginstrument betreiben:</p>
<p>1. Wie gut bin ich vernetzt? Kann ich mit den oben beispielhaft beschriebenen Massnahmen Erfolg haben?<br />
2. Wo hält sich das lokale Zielpublikum auf? Denn dort muss ich mich anpreisen!<br />
3. Warum könnte es für lokale Kundschaft vorteilhaft sein, bei mir einzukaufen? (Retouren im Schadensfall, das Gerät in den Service bringen oder jemanden konkret ansprechen können bei Rückfragen – solche und ähnliche Argumente stärken lokale Online-Anbieter.)</p>
<p>Ob es sich lohnt, einen Web-Shop ausschliesslich für regionale Kundengewinnung zu betreiben, oder ob ein Web-Shop sozusagen nebenbei auch auf regionale Bedürfnisse abgestimmt sein soll, das kann pauschal nicht beantwortet werden. Regionales Gemüse online anzubieten, kann eine ausschliesslich lokale Angelegenheit sein. Bei anderen Produkten ist ein E-Shop ein Mosaikstein im gesamten Vertriebskanal, ein Mosaikstein, der die regionale Verankerung stärken kann, wenn man auch den Service darauf ausrichtet.</p>
<p>Bruno Carcer</p>
<p><em>Nächstes Thema in der Serie: <strong>KMU-spezifische Vermarktungskonzepte für Web-Shops</strong></em></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
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